Selbstanzeige - Erfolgreich zur Straffreiheit

Eine Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat, die in besonderen Fällen sogar mit Freiheitsstrafe geahndet wird. Das öffentliche Interesse an der Nacherklärung sämtlicher Einkünfte ist in Deutschland so groß wie nie zuvor. Das bestätigen nicht nur die durch die Medien bekannt gewordenen Fälle Hoeneß und Schwarzer oder zuletzt das Datenleck von "Panama Papers", sondern auch die Tatsache, dass die Große Koalition zusammen mit den Bundesländern den Druck auf "Steuersünder" weiter erhöht hat. So ist eine Gesetzesänderung zur Verschärfung der Voraussetzungen der Selbstanzeige zum 01.01.2015 umgesetzt worden.

Seit 2016 und ab 2017 droht zudem Entdeckungsgefahr nicht nur durch Steuer-CDs, sondern auch durch den internationalen automatischen Datenaustausch (auch z.B. Stiftungen in Liechtenstein und Lebensversicherungen betroffenen) sowie OECD-Gruppenanfragen

Viele Anleger sind in diese Situation hineingeraten, indem sie ihre in den sogenannten "Steueroasen" erzielte Einkünfte nicht erklärt haben sei es aus bloßem Anlagevermögen, seien diese aber auch erwirtschaftet mit Hilfe von "Briefkastenfirmen" (Trust-Konstrukte, etc.), bspw. in Panama, den Cayman Islands u.ä.

Nun drängen viele Banken und Vermögensverwaltung - insbesondere nach massivem politischen Druck Deutschlands - ihre deutschen Kunden dazu, Konten und Depots gegenüber der Finanzverwaltung offen zu legen. Andernfalls droht ihnen die Kündigung der Bankverbindung. Die Folgen sind fatal: vielfach erhalten die Kunden einen Scheck, dessen Einlösung (nicht nur) in Deutschland in der Regel nicht ohne Meldung bei den Behörden möglich ist. Und diese Strategie verfolgen nicht mehr nur Schweizer Bankinstitute - auch Banken in Österreich, Liechtenstein, Luxemburg oder Singapur gehen zukünftig dementsprechend vor.

Abseits dessen steigt auch zudem die Entdeckungsgefahr durch Instrumente wie dem allgemeinen internationalen Datenaustausch ab 2016 / 2017 oder auch sog. OECD-Gruppenanfragen (bspw. Österreich und Schweiz) weiter massiv an.

Komplexe Anforderungen an die Selbstanzeige

Sollten Sie betroffen sein und bislang unversteuertes Vermögen im Ausland parken, können Sie ein unangenehmes Strafverfahren mit einer erfolgreichen Selbstanzeige vermeiden. Denn eine Selbstanzeige führt zur Straffreiheit. Sie ist jedoch nur dann wirksam, wenn sie vollständig ist und rechtzeitig erfolgt. Die Voraussetzungen dafür sind eng und komplex, weswegen erfahrene Spezialisten zu Rate gezogen werden sollten.

Warum WZR?

  • Erfahrung aus fast 1.000 durchgeführten Selbstanzeigen deutschlandweit (insbes. Hamburg, Köln, Berlin, Frankfurt etc.) 
  • Steuerrechtlich ausgerichtete Kanzlei mit erfahrenen Rechtsanwälten und Steuerberatern seit 1996
  • Empfohlen von namhaften, international agierenden Banken und Vermögensverwaltungen in der Schweiz (bspw. Credit Suisse AG, UBS AG), Liechtenstein, Luxemburg und Österreich sowie weitere weltweite Kontakte
  • Vertrauensvolle Begleitung unserer Mandanten in dem Wissen um die hochsensible Materie der strafbefreienden Selbstanzeige
  • Umfassende Expertise in der Auswertung und Prüfung komplexer Bankdokumentationen sowie der Bewertung von Wertpapieren und Prüfung von "Briefkastenfirmen"-Konstruktionen
  • Deutschlandweite Betreuung durch unsere Büros an 4 Standorten: Hamburg, Köln, Berlin, Frankfurt.
  • zudem jederzeit auch Termine "vor Ort" möglich, sei es in Zürich oder Basel, aber ggf. auch in Luxemburg.
  • Eigenes spezialisiertes "Team Selbstanzeige":
    • 5 Rechtsanwälte und Fachanwälte für Steuerrecht
    • 3 Steuerberater
    • mit der Auswertung und Ermittlung betraute Diplom-Kaufleute, Bankkaufleute und wissenschaftliche Mitarbeiter ("Praxisgruppe Selbstanzeige")
  • Erfahren im Umgang mit Finanzverwaltungen und Steuerfahndungen sowie in Steuerstrafverfahren

Ihr Weg zur Straffreiheit

Vereinbaren Sie mit uns ein unverbindliches Beratungsgespräch an einem unserer Standorte in Hamburg, BerlinFrankfurt, Köln oder auch bei einem Treffen direkt in Zürich. Rufen Sie uns an unter 040/480 639-82 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an steuer@wzr-legal.com bzw. nutzen Sie unser Kontaktformular.

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